Wenn der helle Tag sich in deinen Augen bricht Doch sein Schein beruhrt dich nicht Ich seh die Schatten auf deinem Gesicht 1000 Narben in den Zugen eingegraben Als Abglanz vom Licht...
Da war niemand mehr, der zu dir spricht Sie sind alle schon fort Wohin sie gingen, wei?t du nicht Nur ihr Fleisch blieb zuruck Ihr Blut in deinen Augen trubt die Sicht Wie ein Abglanz vom Licht Und ein weitrer Teil von dir zerbricht...
Doch manchmal ist da eine Stimme Die aus dem Dunkel zu dir spricht Du kennst ihren sanften Klang Doch ihren Namen kennst du nicht
Du verstehst kaum, was sie dir sagt Und irgendwann verstummt sie ganz Das Schemen verschwand im Lichterglanz Von deinen Handen tropft das dunkle - Rot... Und du bleibst allein zuruck mit dem - Tod...
Von dem, was du tatest Wendest du ab das Gesicht Niemand soll dich so sehen Hier, im Abglanz vom Licht...
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